Mehr Lebensfreude für
psychisch kranke Menschen
Lebensfreude spenden

Für evtl. Fragen oder Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte rufen Sie uns an:

Helmut Piel
Telefon: 0251 - 98 11 30 87
E-Mail: helmut.piel(at)eks.ms

Wir fördern

Miet-Hühner im Pflegezentrum

Am Montag, 22. Mai 2017 sind 5 Hühner bei uns eingezogen und fühlten sich gleich wie zu Hause. Sie freuten sich über das Gras und ihren Auslauf und scharrten und pickten und Dienstagmorgen lag schon das erste Ei im Stall. Die Bewohner freuen sich über diese Abwechslung, die wir ihnen, dank der Finanzierung durch die Ernst-Kirchner-Stiftung, bieten können. Inzwischen haben sich alle intensiv mit der Betreuung und Versorgung von Hühnern beschäftigt und eifrig Leckereien gefüttert. Vor allem haben alle Hühner von den Bewohnern Namen bekommen. Jetzt sind es nicht mehr 5 Miet-Hühner, sondern Goldi, Frederieke, Liesel, Paula und Wilhelmine; und sie gehören dazu, sagt Frau Eva Brinkmann (Leiterin des LWL-Pflegezentrums Münster).
Herr Atrott, unser langjähriger Beiratvorsitzender, sorgt jeden Abend dafür, dass die Hühner in ihren Stall kommen. Auch verteilt er täglich die Hühnereier, so dass alle Bewohner schließlich ein ganz frisches Hühnerei von einem der fünf Hühner bekommen haben.
…Und jeden Morgen trifft sich eine Bewohner-Gruppe mit Salat und in der Küche übrig gebliebenem frischen Gemüse, um gern die hauseigenen Hühner zu verwöhnen; eine täglich neue Freude für die Bewohner, Mitarbeiter-und sicherlich auch für die Hühner, die mit Wohlgefallen zuverlässig ihre Eier zur Freude der Bewohner legen.

Text: Eva Brinkmann, Sandra Jurdeczka, Helmut Piel

!!!OH WIE SCHÖN IST MALLORCA!!!

Urlauben tut jeder gern,
doch will man reisen in die Fern‘
muss man in den Flieger steigen
und das kann nicht jeder leiden.

Die Fürstenberger hatten da keine Wahl
Doch einmal in der Luft war es keine Qual
Die Insel Mallorca hieß uns willkommen
Und wir glauben wir haben uns ganz gut benommen


Sogar etwas Spanisch lernten wir dazu
Zum Beispiel heißt vaca auf Deutsch Die KUH
Wir tollten viel am Strand herum
Und besuchten das Aquarium


Paella und Cerveza mögen wir sehr gern
Nach Minigolf oder dem Wandern
Ist es uns ein Hochgenuss
Da gibt es auch keinen Überschuss


Auch für die Siesta war mal Zeit
 Das ist Schlafen um die Mittagszeit
Doch wenn es losging waren wir bereit

EVIVA MALLORCA
URLAUB IST DIE SCHÖNSTE ZEIT

 

T. Bücker

Ein Tag an der Nordsee!

Im Juni 2016 starteten die Bewohner der Wohngruppe Haus 14 bei“ typischen“ Münsteraner Wetter zu einem Ausflug an die Nordsee. Nach reichlichem Packen und einer ca. 3-stündigen Anfahrt kamen wir bei schönstem Sonnenschein in Harlesiel an. Dort gab es es zunächst ein Mittagessen in der Fischereigenossenschaft mit fangfrischem Fisch; das haben alle sehr genossen!

Danach fuhren wir in den Museumshafen nach Carolinensiel , um uns dort die noch komplett aus Holz bestehenden Schiffe anzusehen und des Weiteren noch in den Souvenirläden zu verweilen.

Einige Bewohner sind dann mit der Concordia 2, einem Schaufelrad-Dampfer, in den Yachthafen Harlesiel geschippert. Von dort aus ging es an den Strand und mit den Füßen ins Watt! Also es war „EBBE“.

Bei super schönem Sonnenschein genossen alle die Zeit am Strand mit einem abschließendem Picknick und einer Rückfahrt mit Fußball am Radio!

Wir bedanken uns für die Unterstützung der Ernst-Kirchner-Stiftung und für einen einmalig schönen Tag an der Nordsee!

Die Niederlande schmecken und erleben

Nachdem wir mit dem Zug bei schönem September-Wetter 2016 in Enschede angekommen sind, ging es auf den herrlichen Wochenmarkt. Dort wurden diverse niederländische Spezialitäten von den Bewohnern verköstigt. Im Anschluss waren wir in einen niederländischen Supermarkt, um dort die alltäglichen Dinge dieses Landes einzukaufen, die in deutschen Supermärkten nicht zu finden sind. Dies bereitete allen Bewohnern ein großes Vergnügen.

Nach einer geruhsamen Tasse Kaffee fuhren wir dann wieder nach Hause. Angekommen in Münster waren alle gut zufrieden und bereit für einen erholsamen Schlaf. Wir danken der Ernst-Kirchner-Stiftung für die finanzielle Unterstützung, die uns diesen Ausflug ermöglichte.

Mit herzlichen Grüßen
Die Bewohner der Wohngruppe Haus 14

Urlaub der Wohngruppe Fürstenbergstr in Münster im Ostseebad Binz

Wir waren 2016 mit elf Bewohnern 14 Tage im Ostseebad Binz, die ganze Zeit schien die Sonne, und wir konnten viel erleben. Der Strand war sehr nah, so dass wir jeden Tag durchs Wasser wandern konnten. Mit der Bimmel-Bahn sind wir an Prora vorbei zum Naturerbe-Zentrum gefahren. Dort haben wir den Baumwipfel-Pfad erklommen. Der „Adlerhorst“, so heißt der Aussichtsturm, ist 40 m hoch, und wir hatten einen fantastischen Blick über die Insel Rügen. Das Jagdschloss Granitz haben wir auch besucht und dort auch den Turm bestiegen; bei den Treppen braucht es schon ein bisschen Mut. An einem Tag haben wir uns das schöne Stralsund angeschaut, und wir sind mit den rasenden Roland gefahren. Das Essen war auch sehr lecker. Zum Verweilen in der Kurpromenade gab es einige schöne Kurkonzerte. Unsere Appartement-Anlage hatte ein kleines Schwimmbad, das wir kostenlos nutzen durften; so konnten wir zur Entspannung jeden Tag schwimmen, weil das Wasser zum Schwimmen in der Ostsee doch etwas kalt war. Leider geht jeder schöne Urlaub mal zu Ende, …….. schade eigentlich! Schönen Grüße und herzlichen Dank für die Unterstützung durch die Ernst Kirchner Stiftung, die unseren Urlaub mit 1.320€ ermöglicht hat.

Ihre Fürstenberger

 
 

Pflegezentrum Münster verbrachte im Sommer eine Woche Urlaub ohne Koffer

Das Pflegezentrum Münster verbrachte eine Woche Urlaub ohne Koffer in Italien.

Auftakt war eine Gruppenstunde und eine Vorlesegruppe über italienische Dichter. Am Dienstag gab es im Garten bei Sonnenschein und italienischen Schlagern der 50er Jahre Eis und Erdbeeren. Mittwochs verbrachten wir Dank eines Diavortrages in Rom und Assisi, am Donnerstag gab es für Alle ein ital. Abendessen mit Pizza, Pasta, Antipasti und alkoholfreien Rotwein und am Freitag durften wir mit Heinz Erhard an die Adria reisen.

Finanziert wurde diese Woche hauptsächlich von der Ernst Kirchner Stiftung und so konnten alle Bewohner an diesem Urlaub teilnehmen.

Wir hatten unheimlich viel Spaß und das ganze ohne Sonnenbrand!

Gelungenes Zirkus-Sommerfest des Pflegezentrums

Schon monatelang machte sich das Team des Pflegezentrums Gedanken um ein attraktives Sommerfest 2016 für ihre rund 80 Bewohner -und dann wollte es der Zufall, dass der Kontakt zum Hiltruper Weihnachtszirkus zustande kam, und mit der verbindlichen Zusage konnte die Planung beginnen.
Umsichtig, mit viel Elan und reichlich Erfahrung ging Frau Jurdeczka vom Sozialdienst mit ihrem Team ans Werk. Wer einmal ein größeres Fest geplant hat, weiß, dass man an tausend Sachen denken muss, damit alles läuft; und doch bleibt bei einem Sommerfest-hier in dem schönen Garten des Pflegezentrums-die alles entscheidende Frage: Spielt das Wetter mit?? Ja-das passte, wenn auch Frau Jurdeczka einmal kritisch zum Himmel aufblickte und erfolgreich einige dunkle Wolken vertrieb.
Die Fotos vom Sommerfest zeigen begeisterte Bewohner, Angehörige, Kinder und ebenso zahlreiche Mitarbeiter, die neben ihrem Dauereinsatz für ihre Bewohner selbst viel Spaß an dem wohl 1 1/2 stündigen professionellen Zirkusprogramm von rd. 30 Kindern und Jugendlichen hatten.
Und-zudem gut unterhalten von stimmungsvoller Musik-gab es reichlich Kaffee und Kuchen und später Eis und Popcorn für alle-natürlich auch für die Zirkus-Kids. Herrlich auch die Idee vom Team, alle Anwesenden mit Seifenblasen-Spielen zu erfreuen. Ach ja, und dann gab es eine Wahrsagerin in einem Spitzzelt, wo es besonders die Kinder und Jugendlichen vom Zirkus aber auch viele Bewohner hin zog.
Insgesamt war die Stimmung so gut, dass die Zirkus-Kids gar nicht nach Hause wollten. Und als der Duft von Bratwurst gen Himmel stieg, waren sich alle einig: Wir bleiben bis zum Schluss.

Abschließend kann man sagen: Es war ein rundum gelungenes Sommerfest für alle Beteiligten.

Die Ernst Kirchner Stiftung freut sich, mit ihren finanziellen Mitteln zum Gelingen dieses Sommerfestes beigetragen zu haben.

 

„Momente der Lebensfreude“

Helmut Piel